Hier wo ich bin, ist keiner.
Ich verstecke mich vor mir selbst.
Ich habe angst vor mir.
Wen ich mich finde, gibt es kein zurück mehr.
Ich schwebe in der Dunkelheit.
Ich warte auf Sonnenstrahlen die mich glücklich machen würden.
Ich schwebe in der Nacht, in der Dunkelheit, in meinem Kopf.
Ich bin wie gelemt, weil was ich sehe das ist er.
Er, ich will zu ihm, ich kann aber nicht, es trennt uns eine durchsichtige unsichtbare wand,
so wie ein Gitter. Ich versuche durch die Gitterstäbe zu fassen doch es geht nicht.
Er ist unerreichbar. Genau so wie die Sonnenstrahlen.
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